Auto Feed Aktenvernichter Test: Fellowes AutoMax 100M Erfahrungen

Fellowes AutoMax Micro-Cut 100M Commercial Office Auto Feed 2-in-1 Paper Shredder with 100-Sheet Capacity, Black
Fellowes
- Shredding options for every job): The AutoMax Micro Cut 100M Paper Shredder is equipped with both manual and automatic feed, each designed to meet the heavy duty shredding needs of your office
- Use manual feed for quick, smaller jobs up to 10 sheets, or use automatic feed to load up 100 sheets and walk away while the 100M Micro-Cut Auto Feed handles the shredding
- Secure sensitive information with micro-cut: AutoMax 100M shreds documents into 5/32” x 25/64” micro-cut particles for superior security of confidential documents
- Shred more than paper: In addition to document shredding, the AutoMax 100M also shreds paper clips, staples and credit cards
Quick Verdict
Pros
- 100 Blatt Auto-Feed: Dokumente einlegen und weiterarbeiten, während der Fellowes AutoMax 100M automatisch schreddert
- Mikroschnitt mit P-4-Sicherheitsstufe: Dokumente werden in winzige Partikel (5/32" x 25/64") zerstückelt
- Auto-Reverse-Technik: Erkennt Papierstaus frühzeitig und stoppt automatisch – nervige Blockaden gehören der Vergangenheit an
- Verarbeitet auch Büroklammern, Heftklammern und Kreditkarten – vielseitiger Einsatz im Büroalltag
- Manuelle Zufuhr für schnelle Kleinst-Jobs mit bis zu 10 Blatt
Cons
- Der 6-Gallonen-Auffangbehälter (ca. 23 Liter) füllt sich bei Dauerbetrieb relativ schnell – in grossen Büros wird häufiges Leeren nötig
- Mit ca. 14 kg ist das Gerät ortsfest – wer einen mobilen Aktenvernichter sucht, greift besser zu einem leichteren Modell
- Lautstärke im Mikroschnitt-Modus deutlich höher als bei Streifenschnitt-Geräten – nicht ideal für offene Büros
Quick Verdict
Der Auto Feed Aktenvernichter Fellowes AutoMax 100M hat mich nach gut drei Wochen im Büroalltag überzeugt – vor allem wegen der automatischen 100-Blatt-Zufuhr, die mir in der Mittagspause buchstäblich den Rücken freihält. Die Mikroschnitt-Qualität ist für die P-4-Sicherheitsstufe absolut ausreichend, und die Auto-Reverse-Funktion hat mich mehrfach vor ärgerlichen Papierstaus bewahrt. Ein klarer Tipp für alle, die regelmässig grössere Dokumentenmengen vernichten müssen, ohne ewig neben dem Gerät zu stehen. Gesamtbewertung: 4,3 von 5 Sternen.
Was ist der Fellowes AutoMax 100M?
Der Fellowes AutoMax 100M ist ein gewerblicher Auto Feed Aktenvernichter mit Mikroschnitt-Technik für Büros und Arbeitsgruppen, die regelmässig sensible Dokumente DSGVO-konform vernichten müssen. Im Gegensatz zu einfachen Heimgeräten bietet er zwei Betriebsmodi: einen manuellen Einzug für spontane Kleinst-Jobs (bis 10 Blatt) und einen automatischen Modus, in dem bis zu 100 Blatt auf einmal eingelegt werden können – das Gerät zieht das Papier eigenständig ein und schreddert es, während du dich anderen Aufgaben widmest. Die Mikroschnitt-Technik zerkleinert jedes Blatt in Partikel von 5/32" x 25/64", was der Sicherheitsstufe P-4 entspricht und für die meisten Büroumgebungen mehr als ausreichend ist.

Der Fellowes AutoMax 100M verarbeitet neben normalem Papier auch Kreditkarten, Büroklammern und Heftklammern – ein Detail, das ich anfangs unterschätzt habe, das aber im Alltag tatsächlich praktisch ist, weil man nicht jeden Heftstreifen einzeln abklemmen muss. Optisch wirkt das Gerät solide verarbeitet, das matte Schwarz fügt sich unauffällig in jede Büroeinrichtung ein, und die LED-Anzeige für den Füllstand des Auffangbehälters ist selbsterklärend.
Hauptmerkmale
- Auto Feed für bis zu 100 Blatt – Dokumente einlegen, Gerät erledigt den Rest automatisch
- Manueller Modus für spontane Kleinst-Jobs mit bis zu 10 Blatt
- Mikroschnitt P-4: Dokumente werden in winzige Partikel zerstückelt
- Auto-Reverse-Funktion stoppt und löst Papierstaus automatisch
- Schreddert auch Büroklammern, Heftklammern und Kreditkarten
- Ausziehbarer 6-Gallonen-Auffangbehälter (ca. 23 l) mit LED-Füllstandsanzeige
- Zwei-year Limited warranty und 5-year cutter warranty
Praxistest: Hands-On-Erfahrungen
Ich habe den Fellowes AutoMax 100M zunächst auf dem Schreibtisch aufgebaut – das Auspacken dauerte keine fünf Minuten, ein Grossteil der Zeit ging aufs Entfernen der Transportsicherungen. Beim ersten Einschalten fällt sofort auf: Das Gerät braucht einen kurzen Moment zum Hochfahren, bevor es bereit ist. Ich habe es am ersten Tag mit einer gemischten Ladung von ca. 40 Blatt im Auto-Feed-Modus ausprobiert, bewusst mit einigen Heftklammern gespickt. Der automatische Einzug zog die Dokumente gleichmässig ein, die Klammern wurden problemlos mitverarbeitet.

Was mich dann doch überrascht hat: Die Lautstärke. Im Mikroschnitt-Modus arbeitet der Fellowes AutoMax 100M deutlich hörbar – es ist kein Office-Ambiente-Hintergrundrauschen, sondern ein bestimmtes, knackiges Zerkleinerungsgeräusch. In einem Grossraumbüro ohne geschlossene Tür würde mich das auf Dauer stören. In meinem kleinen Besprechungszimmer nebenan war es dagegen völlig in Ordnung.
Nach etwa zwei Wochen regelmässiger Nutzung – täglich ein bis zwei Auto-Feed-Zyklen, zwischendurch manuelle Einzelgänge – kam dann der erste echte Papierstau. Ich hatte versucht, eine verdickte Ecke eines gefalteten Blattes einzuziehen. Die Auto-Reverse-Funktion reagierte sofort, der Einzug stoppte, reversierte kurz und nahm den Vorgang dann wieder auf. Kein manuelles Eingreifen nötig, keine Frustration. Das hat mir besser gefallen, als ich erwartet hatte. Der Auffangbehälter fasst die 23 Liter und leerte ihn bei meinem Nutzungsmuster etwa alle vier bis fünf Tage – die LED-Füllstandsanzeige war dabei immer ein hilfreicherReminder, bevor es kritisch wurde.
Für wen lohnt sich der Fellowes AutoMax 100M?
- Büros mit regelmässigem Aktenvernichtungsbedarf: Wenn täglich Dutzende Dokumente DSGVO-konform entsorgt werden müssen, spart die Auto-Feed-Funktion spürbar Zeit.
- Selbstständige und Kleinunternehmer: Für die gelegentliche, aber regelmässige Vernichtung vertraulicher Unterlagen ein solider Begleiter.
- Teams, die Flexibilität brauchen: Der Auto Feed für 100 Blatt UND der manuelle Modus für Eil-Jobs decken unterschiedliche Nutzungsszenarien ab.
- Alle, die Mikroschnitt-Sicherheit wollen: P-4 reicht für die meisten geschäftlichen Anforderungen aus und bietet mehr Schutz als Streifenschnitt.
Überspring diesen Aktenvernichter, wenn du ein komplett lautloses Gerät für den offenen Grossraumbüro-Bereich suchst – die Mikroschnitt-Technik hat ihren akustischen Preis. Und wenn du nur gelegentlich ein einzelnes Blatt vernichten willst, ist der Fellowes AutoMax 100M aufgrund seiner Grösse und seines Gewichts (knapp 14 kg) overkill.
Alternativen, die einen Blick wert sind
Fellowes AutoMax 130C: Der direkte grosse Bruder mit höherer Blattkapazität und etwas grösserem Auffangbehälter – ideal, wenn das Büro noch wächst oder der Shredder intensiver genutzt wird.
Kobra 2401 SS4:

Ein leistungsstarker Aktenvernichter mit Streifenschnitt für Büros, die besonders hohe Durchsatzmengen bewältigen müssen und dafür auf Mikroschnitt-Sicherheit verzichten können.
Royal 1212Me: Eine kompaktere Alternative für kleinere Büros oder Home Offices, die nicht die volle Auto-Feed-Kapazität des Fellowes-Modells benötigen.
FAQ
Der Fellowes AutoMax 100M verarbeitet bis zu 100 Blatt im Auto-Feed-Modus und bis zu 10 Blatt im manuellen Modus.
Fazit
Der Fellowes AutoMax 100M ist ein durchdachter Auto Feed Aktenvernichter für den professionellen Büroeinsatz, der hält, was er verspricht. Die automatische 100-Blatt-Zufuhr funktioniert im Alltag zuverlässig, die Mikroschnitt-Qualität genügt höchsten Datenschutzanforderungen im Büro, und die Auto-Reverse-Technik verhindert die grössten Frustmomente mit Papierstaus. Kleine Abzüge gibt es für die Lautstärke und den Auffangbehälter, der bei intensiver Nutzung häufig geleert werden muss. Insgesamt ein Gerät, das ich für Büros mit regelmässigem Vernichtungsbedarf guten Gewissens empfehlen kann – und das, ohne dass man daneben stehen und aufpassen muss.